FESTIVAL EXPERIENCE || TANZ DURCH DEN TAG

FESTIVAL EXPERIENCE || TANZ DURCH DEN TAG

Wir waren beim ersten Festival von “Tanz durch den Tag” Aufwind 2017 und berichten euch, was wir in den drei Tagen erlebt haben und was ihr 2018 auf keinen Fall verpassen dürft. 

 © Tanz durch den Tag 

Hinkommen: Das Open Air-Festivalgelände liegt eingebettet in unberührter Natur auf der Donauinsel Höhe Steinspornbrücke. Wir waren wirklich überrascht, wie grün und sauber alles ist. Die Area zieht sich über verwinkelte Wege, die alle mit kleinen Chill Out-Lounges, kunstvollen Dekorationen und der ein oder anderen Überraschung gesäumt sind. Es gibt Matratzen auf den Wiesen zum Ausruhen und einen Wahrsager für schwierige Fälle. Auf riesigen orientalische Teppiche und überdimensionalen Schaukeln ruhen sich die Besucher aus, wenn einem vor lauter Tanzen doch mal die Müdigkeit überkommt.

Rumkommen: Es gibt wirklich allerlei zu erleben. Auf der “Wilden Heilkunstbühne” finden Workshops, Meditations-Gruppen, Yoga-Kreise und verschiedene Rituale statt. Direkt am Wasser wird zu Solo-Künstlern und Akrobaten entspannt. Es mag kitschig klingen, aber der Glücksfaktor steigt bei so einem Vibe stark an. Und so geht es den anderen Besuchern auch. Ob für sich alleine, mit der Familie, mit den Freunden oder mit dem Hund – der positive Vibe gehört bei Aufwind 2017 zum Dauerinventar. Wir sind vor allem am ersten Tag aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen.

Durst löschen: Trinkt Kinder, trinkt. Genug freie Wasserstationen sorgen außerdem für die wirklich wichtige Getränkezufuhr.

Hunger stillen: Das Angebot ist rein vegetarisch sowie vegan und reicht von Burger, Afrikanisch bis Crepés und Indisch. Wir haben uns, wie soll es anders sein, überall durchgekostet und können ausnahmslos (!) alles empfehlen.

Gutes tun: Das Aufwind Festival zeichnet sich für uns durch seinen Grundgedanken aus. Jeder feiert mit jedem, willkommen sind alle. Der Platz ist sehr sauber, es gibt kein Plastikgeschirr ohne Pfand und dieser Umweltgedanke zieht sich über das gesamte Gelände. Es geht eben auch ohne tonnenweise Müll und die “scheiß auf alles”-Einstellung.

Must dos, die wir nächstes Jahr wiederholen: 

  1. Wieder einglitzern. Denn ganz ehrlich, mit Glitzer im Gesicht sind wir doch alle ein wenig schöner.
  2. Wieder unsere liebsten Line Ups vorher raussuchen. Fünf individuelle Bühnen (Kuckucksuhr!) sorgten dieses Jahr für genug Abwechslung in Sachen Musik. Lasst euch einfach treiben, wechselt nach Lust und Laune Ort – und das am besten drei Tage durch.
  3. Wieder solange feiern, bis die es draußen hell ist. Das Festival schließt offiziell täglich um 22 Uhr, danach ging es zu den After Parties ins Werk oder in die Grelle Forelle. Not bad.
  4. Wieder drei Tage der manchmal doch runterziehenden Stimmung Wiens entfliehen. Wie im Urlaub einfach mal die Seele baumen lassen, die Natur und die Beats einsaugen. Um dann wieder für die nächsten Wochen positiv durch den Alltag zu laufen.

Tanz durch den Tag Festival

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Über die Autorin

1 Comment

  • Leni Juli 18, 2017 at 11:13 am

    Das hört sich ja echt gut an! Vor allem die Sache mit dem möglichst wenig Müll verursachen gefällt mir echt gut. Was da sonst auf Festivals für Müllberge entstehen…. Da hat mal jemand mitgedacht 🙂
    Liebe Grüße,
    Leni 🙂
    http://www.sinnessuche.de

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